The Art of Netart

Willkommen

Ich bin Börsenprofi und habe in der Beschäftigung mit der Kunst einen super Ausgleich zu meiner täglichen Arbeit gefunden!

Da meine Kunst virtuell ist und nicht als Artefakt veräussert werden kann, ist meine Kunst ein öffentliches Gut. Bis dato hat es ohnehin noch kein Digital-Künstler geschafft bekannt oder reich zu werden. Das ist auch nicht mein Ziel, denn ich habe bereits ein Hobby resp. Beruf, das mir sehr viel Geld bringt.
Ich betreibe die Netzkunst lediglich als Hobby und zur Entspannung. Ich beschäftige mich gerne mit den verschiedensten Arten von Kunst (auch der realen Kunst) und möchte hiermit auch meinen einzigartigen Beitrag als Kunstschaffender leisten.

Inzwischen betreibe ich schon einige Kunst-Webseiten und habe verschiedene Kosten wie Serverkosten und Registrierungsgebühren, welche jährlich entrichtet werden müssen.

Es ist auch kein Ziel von mir, dass mich meine Kunst finanziert. Jedoch will ich meine Fixkosten reduzieren und habe begonnen meine Projekte mit Werbeeinblendungen zu finanzieren. Dies ist auch in Ihrem Interesse, da es dadurch möglich ist, die Kunst allen zugänglich zu machen.

Ich wünsche Ihnen viel Spass bei meiner digitalen Konzeptkunst.

Schlichtheit der Kunst

Obwohl die technischen Möglichkeiten und Spielereien beinahe unbegrenzt sind will ich mit meiner Kunst schlicht bleiben.

Ich verwende nur wenige Farben und nur selten dynamische Elemente. Das Internet und die Technik sind zum Einen Medium um meine Kunst zu Verbeiten und zum Anderen sind sie auch die Leinwand meiner Kunst.

Der Gedanke der Hinter dem Projekt oder dem Kunstobjekt steckt soll sich voll entfalten und es soll nicht durch technische oder dynamische Programmierung von der Kernaussage des Kunstwerks abgelenkt werden.

Meine Kunst befasst sich mit der Schlicht- und Einfachheit. Sie soll die Betrachter zum Nachdenken anregen. Aus diesem Grund verzichte ich bei meinen momentanen Projekten auf jeglichen Schnickschnack wie technische Spielereien, Musik, Farben o.ä.
Der Betrachter soll sich auf die Botschaft welches meine Werke vermitteln konzentrieren. Diese Botschaft, welche trotz der Schlichtheit vermittelt werden soll ist mein Konzept und Verständnis der Kunst. Mit meinen Projekten will ich hinterfragen, verwirren und provozieren.

Langzeitanalyse

Halbjährlich schaue ich meine Fondssparpläne genauer an und mache etwas längerfristige Analysen:

Wir haben zwei widersprüchliche Bilder, welche es zu deuten gilt:

Die Wochencharts des Dax und Dow Jones sind bullisch, der SMI und Eurostoxx 50 ganz klar bärisch zu werten!

Die beiden letzteren deuten an, dass die Kurse in Richtung alte Tiefsstände gehen, die ersteren deuten an, dass die Kurse bald in Richtung neue Hochs gehen dürfte.

Bei einem solchen Chartbild bietet sich folgendes an:

  1. Man macht einen Straddle und
  2. da die Bilder 50/50 sind, werde ich 50% des Sparplans realisieren. Wären alle Chartanalysen positiv, würde ich investiert bleiben, wären alle negativ würde ich 100% realisieren.

 

Die positiven Chartbilder:

S&P500

Abbildung 1: S&P500 Wochenchart (1Kerze=1Woche)

Der S&P500 zeigt sich wie der Dow Jones von der positiven Seite. Seit Frühling 2009 befinden wir uns in einem Aufwärtstrend.

Auch wenn übergeordnet ein schwacher Abwärtstrend zu beobachten ist, das Chartbild eher

Allerdings wissen wir nicht, wie die USA das Schuldenproblem lösen wird und ob sich allenfalls 1300 als Zwischenhoch entwickelt hat und nun der Chart mit den europäischen Börsen geht.

 

 

Dax

Abbildung 2: DAX Wochenchart (1Kerze=1Woche)

Das stärkste Bild liefert der Dax. Der 200Tagesdurchschnitt ist weit unter den Kursen, was auf eine relative Stärke hinweist.

Die 8000 sinderreichbar. Allerdings ist das Potential vom aktuellen Kursniveau auf 8000 kleiner, als 5700 Punkte im alternativszenario.

 

Die negativen Chartbilder:

 

SMI

Abbildung 3: SMI Wochenchart (1Kerze=1Woche)

Beim SMI wurde die Unterstützung bei 6000/5900 durchbrochen und vor allem der 200Tagesdurchschnitt verheisst nichts gutes, da er als Wiederstand fungiert und die Kurse noch immer nach unten abprallen lässt.

5000 -4500 Punkte wären keine Überraschung.

EuroStoxx

Noch negativer ist das Chartbild beim Eurostoxx50. Die Schuldenkrise ist im Chart sichtbar.

Abbildung 4:: ESTX50 Wochenchart (1Kerze=1Woche)

 

Schlussberachtung:

Nachdem die Sataatsfinanzen in den USA und in 2/3 Europas in Schieflage sind, interpretiere ich die Bullischen US-Charts und den DAX skeptisch. Man ist sicher gut beraten, wenn man nicht weiter 100% investiert bleibt und sich alternative Anlagen sucht. Vorsicht ist der beste Ratgeber. Natürlich hoffe ich dass es weiter bergauf geht, dennoch sollte man auch alternative Szenarien nicht ausschliessen.

 

 

SMI langfristige Seitwärtsbewegung

Der SMI befindet sich seit August 2009 in einer Seitwärtsbewegung.

Abbildung 1: Wochenchart SMI (1Kerze=1Woche)

Ich denke der SMI wird in nächster Zeit auf 6000 (blau) zurückfallen und dann an dieser Marke gegen Norden abprallen. Kommt die Konsolidierung erst auf 5500 zum stehen (gelb), dann bestätigt sich der leicht fallende Abwärtstrend. Was das bedeutet, werde ich dann erläutern.

Ich werde nun auf jeden Fall auch meine Langzeitanlagen sichern resp. Teilgewinne realisieren.

 

Währungen: Nicht in das fallende Messer greifen

Nachdem beim EURCHF der Doppelboden durchbrochen ist, wurden bereits neue Tiefs ausgebildet.

Viele Anfänger könnten sich nun genötigt fühlen hier long zu gehen (gleiches gilt im USDCHF).

Ich höre sie schon sagen: “Die sind schon so tief gefallen tiefer können sie nicht fallen, jetzt ist der Einstieg ideal….” Nein, das ist er nicht! Greifen sie nie in ein fallendes Messer! Solange der Trend wieder klar negativ ist, sollte man von long-trades in den beiden Währungen absehen. Erst wenn der Trend gebrochen ist, darf man long gehen.

 

Abbildung 1:EURCHF (1Kerze=1Tag)

Kunst ist keine Kunst – pixel on pixel

Welcome to Proprium on Art

Welcome to Proprium on Art.

This is a website about:

  • netart
  • netart artists
  • art
  • the art of netart
  • netart projects

Willkommen

Willkommen auf proprium on art

Diese Webseite handelt von

  • Netzkunst
  • Netzkunst Künstlern
  • Kunst
  • der Kunst von Netzkunst
  • Netztkünstlern
  • Netzkunstprojekten

No08 – virtual ART. 2008. pixel on canvas,

No08 – virtual ART. 2008. pixel on canvas,

Auch hier wieder ein Bild das real nie existiert hat auch, wenn es an Rémy Zaugg erinnert, welcher ähnliche Bilder gemalt hat. Dieses Bild existiert nur virtuell in der virtuellen Gallerie.

No09 – virtuArt. 2008. pixel on canvas, (60 x 80 cm).

Ist eine Variante von No08 und eine meiner geliebten Wortspielerrei.

No07- Number 7. 2008. pixel on canvas, (60 x 80 cm).

No07- Number 7. 2008. pixel on canvas, (60 x 80 cm).

Erster Versuch die Dreidimensionalität in ein digitales Bild zu bringen, welches sich von einer analogen, real existierenden Leinwand abhebt.

No05 – pixel on canvas. 2008. pixel on canvas, (60 x 80 cm).

No05 – pixel on canvas. 2008. pixel on canvas, (60 x 80 cm).

Museum of virtual Art Ein weitere Versuch ein virtuelles Kunstwerk zu schaffen indem digitale und analoge Medien mitenander zu einem Kunstwerk verbunden wurden. Wir sehen digitale Pixelschrift auf einer herkömlichen Leinwand. auch dieses Bild hat so nie als Artefakt existiert.

No04 – 2008 -yellow – red – blue. 2008. pixel on canvas, (60 x 80 cm).

No04 – 2008 -yellow – red – blue. 2008. pixel on canvas, (60 x 80 cm).

Ein erster Versuch ein virtuelles Kunstwerk zu schaffen indem digitale und analoge Medien mitenander zu einem Kunstwerk verbunden wurden. Wir sehen digitale Pixel auf einer herkömlichen Leinwand.

Dieses Konzept, dass virtuelle, digitale Kunst auf analoge Leinwände gemalt wird, will ich weiter verfolgen und verschiedene Werke nach diesem Konzept schaffen.

Ein ähnliches Konzept habe ich bis Dato noch nirgends gesehen und dürfte so das erste Mal veröffentlicht worden sein.

No03 – flash on canvas. 2008. flash on canvas, (60 x 80 cm).

No03 – flash on canvas. 2008. flash on canvas, (60 x 80 cm).

Auch bei diesem Projekt sehen wir Licht auf einer Leinwand. Wie No. 02 existiert auch dieses Bild in der Realität nicht resp. nicht mehr. Es hat so wie auf dem Foto abgebildet nur für einen Bruchteil einer Sekunde als Artefakt existiert und es existiert lediglich dieses Foto als Zeugnis der Performance. Diese Serie wird bestimmt weiter fortgesetzt. Immer ist es das selbe Bild und dennoch ist jede Momentaufnahme einzigartig.

No02 – light on canvas. 2007

No02 – light on canvas. 2007 ist mein neuestes Projekt.

Neben der Konzeptkunst beschäftige ich mich mich momentan mit Performance Kunst, Readymades etc. und habe mir überlegt wie ich diese Ansätze in mein Konzept der virtuellen Netzkunst umsetzen kann.

Bei diesem Projekt sehen wir Licht auf einer Leinwand. Wie die meisten meiner Kunstwerke existiert auch dieses Bild in der Realität nicht resp. nicht mehr. Es hat so wie auf dem Foto abgebildet nur für einen Bruchteil einer Sekunde als Artefakt existiert und es existiert lediglich dieses Foto als Zeugnis der Performance.

No01 -2007 – blue yellow red – pixel on pixel

Mit No01 – 2007 – blue yellow red – pixel on pixel beginne ich eine Reihe von digitalen resp. virtuellen Kunstwerken.

Vorliegend experimentiere ich mit digitalen Farben auf einem digitalen Hintergrund (Pixel auf Pixel) in der Grösse von 660 x 440 pixel.

www.dasistkeinehomepage.ch

Mit www.dasistkeinehomepage.ch gehe ich einen Schritt weiter als bei den vorhergehenden Projekte, indem ich mittels Flashprogrammierung weiter gehe und das Werk dahingehend dynamisiere indem ich dem Betrachter am Ende eine Antwort liefere.

isthisart.net

Anknüpfend an die letzten Projekte wird auch mit www.isthisart.net wieder mit einem Wortspiel der Betrachter gefordert.

Mit diesem Projekt soll die Kunst resp. die Netzkunst an sich in Frage gestellt werden.

Wiederum soll die Frage im Raum stehen bleiben und der Betrachter selbst soll sie für sich beantworten.

Nur schon dass sich der Betrachter die Frage “was ist Kunst” stellen muss und darüber nachdenkt erfüllt den Zweck welcher das Kunstwerk erfüllen will und legitimiert es als “Kunst” qualifiziert zu werden.

Proprium and Metaphor. (Suisse, 2007). white line. 2007. oil on canvas, (40 x 30 cm).

Proprium and Metaphor. (Suisse, 2007). white line. 2007. oil on canvas, (40 x 30 cm).

Zusammen mit Metaphor habe ich ein neues Projekt gestartet. Dieses Artefakt ist der erste Prototyp unserer Konzeptkunst.

Bis dieses Projekt endgültige Resultate liefert werden wir noch einige Zeit benötigen. Ich freue mich jedoch auf die Ergebnisse.

itsnotahomepage.com

www.itsnotahomepage.com greift wiederum das Thema der Wirklichkeit auf, wie es schon das Projekt www.thisisastraightline.com getan hat.

Im Unterschied zu www.thisisastraightline.com ist hier die Website noch spartanischer ausgestaltet und verzichtet gänzlich auf jegliche Animation und unterlässt es die Frage zu beantworten. Die Frage soll im Raum stehen bleiben und der Betrachter selbst soll sie für sich selbst beantworten.

thisisastraightline.com

Ich habe www.thisisastraightline.com (HTML and Flash) online gestellt.

Natürlich hat mich René Magritte mit “Ceci n’est pas une pipe” für dieses Werk inspiriert und es werden noch einige ähnliche Projekte folgen. Mit diesem Beitrag will ich die Frage behandeln, was ist real und ist alles was wir sehen das was wir sehen oder eben doch nicht. Ist eine Linie gerade, wenn sie als gerade bezeichnet wird?

Insbesondere in der digitalen und virtuellen Kunst lässt sich die Wirklichkeit noch viel mehr konstruieren, als es in der analogen Kunstwelt von Magritte der Fall war. Die Frage der Wirklichkeitskonstruktion beschäftigt mich nicht erst nach dem Studium von Paul Watzlawicks Werken und ich will es im Rahmen meiner Kunstprojekte noch verschiedentlich thematisieren. www.thisisastraightline.com soll lediglich der Anfang einer Reihe sein.

Was ist Wirklichkeit?


Proprium on Art is powered by Wordpress | WordPress Theme Design